Preise

Ganz  unterschiedlich in ihren filmischen Herangehensweisen, Themen und Längen stehen heuer siebzehn Werke aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Wettbewerb. Auch diesmal hat unsere Nonfiktionale-Jury zwei Preise zu vergeben. Der mit 2.000 Euro dotierte Nonfiktionale-Preis der Stadt Bad Aibling wird an einen herausragenden Film vor dem Hintergrund des aktuellen Mottos  vergeben. Die beste Montage wird mit dem AVID-Schnittpreis in Form der aktuellsten Software: Media Composer ausgezeichnet. Mit einer festlichen Preisverleihung am Sonntag, dem 17. März 2019, um 19:30 Uhr endet die 12. Festivalausgabe der Nonfiktionale.

Wir freuen uns, mit Mechthild Barth, Thomas Haemmerli und Mark Stöhr drei Jurymitglieder gewonnen zu haben, die sich mit großem Kenntnisreichtum und einem jeweils eigenen Blick an ihre Aufgabe machen:


Jury 2019

Mechthild Barth
bewegt sich seit rund 10 Jahren hauptsächlich im Bereich der Montage und Dramaturgie. Nach dem Staatsexamen in Kunst, Hispanistik und Germanistik folgte ein vierjähriges Theaterengagement bei Ana Vallés in Spanien. Parallel dazu begann sie ihr Zweitstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln im Bereich Regie. Zunächst war sie hauptsächlich als Autorin und Regisseurin tätig. Der von ihr geschnittene Dokumentarfilm „Der Gotteskrieger und seine Frau“ wurde 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.


Thomas Haemmerli
betreibt als gut abgehangenes Mädchen für so manches einen Bauchladen mit politischen Kampagnen, Geschreibe, Kunst, Filmerei sowie schwerststrategischer Kommunikationsberatung. Er lebt nach nomadischen Jahren in Zürich. Sein Claim to 15 Minuten Fame sind seine Dokumentarfilme „Sieben Mulden und eine Leiche“ (der u.a. auf  der Nonfiktionale 2008 zu sehen war) sowie „Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“.


Mark Stöhr
geboren und aufgewachsen am Bodensee. Studium der Germanistik und Filmwissenschaften in Konstanz und Bochum. Er lebt und arbeitet als freier Autor in Hamburg. Veröffentlichungen u.a. auf „stern.de“, „Zeit Online“ und im „Freitag“. Darüber hinaus leitet er die Katalogredaktion bei mehreren Festivals, darunter beim Filmfest Hamburg und beim Kinder- und Jugenddokumentarfilmfestival doxs! in Duisburg, und ist Programmer beim Filmfestival Max Ophüls Preis. Seit 2011 gehört er dem Kollektiv der Dokumentarfilmwoche Hamburg an.


Bürgerpreis

Neben den beiden Hauptpreisen wird auch diesmal der von Aiblinger Bürgern gestiftete Bürgerpreis in Höhe von 750 Euro von einer dreiköpfigen Schülerjury des Gymnasiums Bad Aibling verliehen.


Marinus Halbig


Stephan Helbing


Sarah Schulz