Festivalleitung
Tamara Daničić, Melanie Liebheit

Programmauswahl, etc.
Boris Tomschiczek, Tamara Daničić, Melanie Liebheit,
Paul Hempel, Frauke Ihnen, Anja Lupfer, Philipp Thurmaier

Leitung Kinderfilmprogramm
Frauke Ihnen

Festivalbüro, Logistik
Melanie Liebheit

Presse, Öffentlichkeitsarbeit
Tamara Daničić, Lisa Haas

Junge Doks
Tamara Daničić, Boris Tomschiczek

Technik, Projektion
Robert Siersch und sein Team des Aibvision Filmtheaters

Erscheinungsbild, Grafik
Christian Dümmler

Gründungsmitglieder des Nonfiktionale e.V.
Boris Tomschiczek, Tamara Daničić, Knut Karger,
Benigna von Keyserlingk, Robert Siersch, Jens Börner,
Melanie Liebheit, Paul Hempel


 

Kurzbios Team 2018
 

Tamara Daničić

ist seit Juni 2012 Leiterin der Nonfiktionale. Sie studierte von 1991 bis1996 Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien in Passau und Sevilla. Nach einem Umweg über Berlin, Buenos Aires und Düsseldorf kam sie nach München, wo sie an der LMU München über das filmische Werk Pedro Almodóvars promovierte. Bis 2003 war sie freie Redakteurin in der Spiel- und Dokumentarfilmredaktion des BR. Danach Mitarbeit für diverse Filmfestivals, Filmkritiken für die Filmzeitschrift „Schnitt“ und für den BR sowie Drehbuchlektorate für Prokino, Telepool und BMW.

 

Paul Hempel

ist Mitarbeiter am Institut für Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er schreibt derzeit an seiner Dissertation zum Einsatz der Fotografie auf völkerkundlichen Forschungsreisen 1884-1914. Publikationen, Vorträge, Workshops und Tagungen zu visuell-anthropologischen und bildwissenschaftlichen Themen. Assistenz bei verschiedenen Dokumentarfilmprojekten.

 

Frauke Ihnen

arbeitet als freie Produzentin, Regisseurin und Cutterin in München. Sie studierte Soziologie in Berlin, danach Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der HFF München. Ihr Abschlussfilm „Stadlfreunde“ (2009), eine Koproduktion mit dem BR, lief u.a. auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken. Ihr Film „Für die Dauer einer Reise“ war u.a. auf dem DOK.fest München 2011 zu sehen.

 

Melanie Liebheit

leitet seit 2016 zusammen mit Tamara Danicic die Nonfiktionale. Sie studierte Ethnologie in München und Manchester, wo sie ihr Master-Studium mit Auszeichnung abschloss. Danach schloss sie ihr Studium an der HFF München im Bereich Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an. Ihr Film „Wiedergeboren in Westfalen“ lief auf zahlreichen Festivals und wurde auf dem Filmfest Eberswalde als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Von 2001 bis 2011 arbeitete sie als freie Mitarbeiterin bei Documentary Campus e.V. In Co-Regie mit Gereon Wetzel realisiert sie derzeit ihren Debütfilm „Die Kunst der Widerrede“.

 

Anja Lupfer

arbeitet als Freie Filmemacherin und Dozentin. Sie studierte Theater- und Medienwissenschaft, Musikwissenschaft und Politologie in Erlangen, anschließend Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der HFF München und schloß mit der BR-Koproduktion "Die häusliche Seite des Krieges" ab. Danach lebte und arbeitete sie in Italien und der Schweiz, u.a. im Videobereich des Kongresszentrums Centro Internazionale di Loppiano. Seit ihrer Rückkehr nach München ist sie Künstlerische Mitarbeiterin an der HFF und freie Dozentin u.a. für die Theaterakademie August Everding und die Filmwerkstatt. Daneben Regietätigkeit im Bereich Dokumentation und Bildungsfilm u.a. für das FWU.  

 

Philipp Thurmaier

war 2013 Teil der Schülerjury des Gymnasium Bad Aibling. Im folgenden Jahr entstand im Zuge des Junge Doks Workshop der Nonfiktionale der Schülerfilm "Hortensie III", bei welchen er Co-Regie führte. Nach einer Ausbildung zum Fotografen bewirbt er sich für ein Studium  im Bereich Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der HFF München.

 

Boris Tomschiczek

arbeitet seit 2004 als freischaffender Filmemacher. Er wurde in Rosenheim geboren und studierte zunächst Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München und danach Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der HFF München. Seither Lehraufträge an der HFF und anderen Einrichtungen. Seine Filme liefen auf zahlreichen internationalen Festivals. Für „One Room Man – Kevin Coyne“ erhielt er 2003 den Silbernen Zentaur. 2011 wurde er mit dem Kommunikationspreis des VDAJ ausgezeichnet und erhielt in den USA den Raven Award Best Feature auf dem DOCUTAH Festival für seinen Film „Das unbewachte Atelier – Der Maler Peter Tomschiczek“. Derzeit dreht er in erster Linie Dokumentationen und Dokuserien im Auftrag des BR.

 

Robert Siersch

leitet das Lindenkino. Nach dem Abitur machte er eine Ausbildung zum Filmtheaterkaufmann. 1996 übernahm er die Lindenlichtspiele, die seither mehrfach mit Programmpreisen ausgezeichnet worden sind. Als geschäftsführender Gesellschafter betreibt er neben dem Lindenkino, das 2006 neu errichtete Aibvision Filmtheater in Bad Aibling.