Do, 7. März, 19.30 Uhr


D 2012, 75 Minuten,

Regie, Buch, Kamera:
August Pflugfelder
Kamera: Magdalena Hutter,
Kaspar Kaven, Anna Brass
Schnitt: Ulrike Tortora, Robert Vakily
Ton: Gunnar Voigt
Produktion: Walker+Worm Film, Bayerischer Rundfunk, in Zusammenarbeit mit HFF München
Redaktion: Petra Felber (BR)


Dass Schnee nicht mehr unbedingt vom Himmel fallen muss, sondern ebenso gut (oder gar noch besser) mittels Schneekanonen hergestellt werden kann, ist für viele offenbar selbstverständlich geworden. Tourismusbüros locken mit "Mountain Events", die immer noch größer und noch spektakulärer ausfallen. Abenteuersucher, Hüttenromantiker und Funsportler – sie alle tummeln sich Winter für Winter in den künstlich beschneiten Bergen, die damit zunehmend zur bloßen Kulisse verkommen. Über den Preis dieses inszenierten Erlebniswahnsinns möchte man sich lieber keine Gedanken machen.

In seinem vielschichtig komponierten Film richtet August Pflugfelder einen eher kopfschüttelnden als anklagenden Blick auf das sich wandelnde Verhältnis von Mensch und Natur. Er zeigt Menschen, die vom Schnee abhängig sind und deshalb das Geschäftsmodell "Wintertourismus" mit Hilfe aufwändigster Technik verteidigen – und sei es auch auf Kosten des Ökosystems Alpen. Vor allem aber zollt der Regisseur den Bergen die Achtung und den Respekt, den sie bereits verloren zu haben scheinen.

Trailer: www.youtube.com/watch


Preise:
FFF-Förderpreis, Dok.fest München 2012; Großer Preis der Stadt Tegernsee, Internationales Bergfilm-Festival Tegernsee 2012

Sie sprechen von „our country“ - als sei es allein ihr Land, das sie rechtmäßig verteidigen müssten. In nur wenigen Jahren hat die Tea-Party-Bewegung sich in der US-amerikanischen Politik festgesetzt. Populistisch, erzkonservativ und von einer tiefsitzenden Wut auf die Eliten beseelt, mischt sie das Washingtoner Establishment auf. Ihre Anhänger kämpfen für Waffenfreiheit, Abtreibungsverbot, Steuersenkungen oder die Rücknahme der staatlichen Gesundheitsversorgung. Aus ihren Tiraden gegen die Obama-Regierung und dem Lobgesang auf das Individuum spricht nicht zuletzt eine tiefe Verunsicherung und Hilflosigkeit, die sie mit Hilfe von politischem Aktivismus zu bezwingen versuchen.
Doch statt sie reflexartig zu verurteilen, begibt Astrid Schult sich nach Tennessee, mitten in den „Bible Belt“, und hört den Tea-Party-Anhängern zu. Und just darin liegt die besondere Qualität des Films. Dass man sich als Zuschauer nämlich mit krude und befremdlich scheinenden Vorstellungen von gesellschaftlichem Zusammenleben konfrontiert sieht, dass man sich daran reiben kann und selbst Position beziehen muss.


Ihr Beruf zwingt sie, dorthin zu gehen, wo abscheuliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurden. Die Ermittler und Strafverfolger des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag (ICC) haben die oftmals heikle Aufgabe, Beweismaterial gegen Kriegsverbrecher zu sammeln. Sie sprechen mit Vergewaltigungsopfern und lassen sich Schauplätze von Massakern zeigen.
Doch wie funktioniert internationale Strafgerichtsbarkeit? Kann ein „Weltgericht“ tatsächlich so etwas wie Gerechtigkeit herstellen? Der Film begleitet einen Gerichtsmediziner, den Chefankläger des ICC und eine Expertin für Opferfragen bei ihrer Arbeit am Fall Jean-Pierre Bemba. 2002 erteilte der kongolesische Warlord seinen Rebellen eine „carte blanche“, einen Freifahrtschein zum Morden, Vergewaltigen und Plündern in der benachbarten Zentralafrikanischen Republik. Acht Jahre später muss er sich vor dem ICC verantworten. Den institutionalisierten Abläufen des Strafverfahrens stellt Heidi Specogna  die ungeheuerlichen Schilderungen der Opfer gegenüber. Ein überwältigender Film, der einen nicht so schnell wieder loslässt.

Trailer: www.carteblanche-thefilm.com/trailer.html


Vollbeschäftigung ist eine Illusion. Einige arbeiten bis tief in die Nacht, viele dafür gar nicht. Computer erledigen, wofür bisher Menschen notwendig waren. Wir kennen oft nicht einmal das Ergebnis unserer Arbeit und widmen einen Großteil unserer Lebenszeit einem fremdbestimmten Ziel. Und trotzdem ist Arbeit der kollektive Mythos unserer modernen Welt, eine Art globaler Götze. Vermeintliche „Nichtstuer“ werden entsprechend wie Ketzer oder Ungläubige behandelt.
Konstantin Faigle trifft Historiker und Philosophen, Soziologen und andere Denker. Alle sind sich einig: Arbeit in dieser Form ist absurd, sie macht uns zu einsamen Einzelkämpfern. Parallel zur dokumentarischen Ebene erkundet der Film in kleinen, inszenierten Vignetten mit Humor und in dramaturgisch zugespitzter Form die deutsche Arbeitswelt. Ein Film, der unsere kapitalistische Gesellschaft auf leichtfüßige und ironische Weise auf den Prüfstand stellt und dabei erstaunliche Wahrheiten ans Licht bringt.

www.hupefilm.de/dokumentarfilm/frohes_schaffen.php



Presseberichte zum Film:
Aspekte Beitrag: vimeo.com/58360531

SR Radio Tipp: sr-mediathek.sr-online.de/index.php
SR Radio zu Max Ophüls Dokfilme: sr-mediathek.sr-online.de/index.php

 


Plastik Paranoia. Der kleine Ort San Agustín im Hinterland der andalusischen Küste ist von Treibhäusern umzingelt. Das sogenannte „mar de plástico“ ist das dicht bebauteste Gemüseanbaugebiet der Welt. 80 % der spanischen Gemüseexporte stammen von hier. Das sind Millionen Tonnen von Tomaten, Auberginen oder Gurken jährlich –  die unter anderem auch auf unseren Tellern landen. Gleichzeitig stürzen schon ein paar EHEC-Fälle in Deutschland die spanischen Produzenten sofort in eine veritable Krise.

Früher war alles anders als heute, wo man auf dem Weg durch die endlos scheinenden Treibhäuser verloren zu gehen droht. Doch der Weg zurück zur bäuerlichen Landwirtschaft ist angesichts der lächerlichen Gewinne in der Branche versperrt. Präzise beobachtet und von pointiert gesetzten Fragen aus dem Off unterlegt, folgen die Filmemacher ihren Figuren. Und manchmal bedarf es einer erfrischenden Portion Ironie, um dem System der landwirtschaftlichen Intensivproduktion mit ihren Dumpingpreisen, Dumpinglöhnen und befremdenden Marktgesetzen entgegentreten zu können.

www.sanagustin-film.com


"Es ist alles verloren" stellt der Immobilienmakler Pietro Codato resigniert fest. Die Stadt Venedig, die er in- und auswendig kennt und liebt, ist dem Untergang geweiht. Die Bausubstanz ist marode, ein Abwassersystem nicht vorhanden, die städtische Infrastruktur liegt am Boden. Nichtsdestotrotz sind die Immobilien-preise in den letzten Jahren in schwindelerregende Höhen geschnellt. Alteingesessene Venezianer werden zunehmend aus ihrer Heimatstadt verdrängt. Doch die Touristen kümmert all dies nicht, täglich fallen rund 60.000 in Venedig ein – von Januar bis Dezember. Die vielleicht schönste Stadt der Welt ist zum Produkt geworden, das sich hervorragend vermarkten lässt. Andreas Pichler, selbst in einer norditalienischen Touristenregion aufgewachsen, spielt mit den Klischeebildern der "Serenissima", um sie sogleich wieder auseinander-zunehmen. Bilder wie die der einfahrenden Riesen-Luxusliner sind so überwältigend wie beängstigend. Gleichzeitig entfaltet sich der Film „wie das Requiem für eine Geliebte. Die Kamera sucht nach Spuren der alten Schönheit, nach Zeugnissen der wechselvollen Geschichte.“ (Ralf Schenk, FILMDIENST)

Trailer: venedigprinzip.de


Das Ende der Welt ist nun doch nicht eingetreten. Vor allem den westlichen Medien gefiel der Gedanke, dass laut eines uralten Mayakalenders die Welt am 21.Dezember 2012 untergehen sollte. Doch die faktische Bedrohung der Erde ist keineswegs abgewendet. Im Süden Mexikos und in Guatemala werden Regenwälder von internationalen Konzernen abgeholzt, Gold wird im Tagebau mit Hilfe von giftigen Chemikalien abgebaut und genmanipulierter Mais wird in großem Stile ausgebracht.

In der Kosmovision der Maya sind spirituelle Welt, Natur und Kultur untrennbar verknüpft. Und so bekommt die Erzählung von der „Müdigkeit des Wassers“ eine ganz reale, irdische Bedeutung. Denn die „heiligen Flüsse“, die Ober- und Unterwelt miteinander verbinden, sind tatsächlich verschmutzt. Der Film begleitet sechs junge Mayas in ihrer Lebenswelt, die ohne die mythische Dimension kaum denkbar ist. In beeindruckenden Bildern schlagen Frauke Sandig und Eric Black den Bogen vom Schöpfungsmythos Popol Vuh zu den Herausforderungen von heute.

Trailer: www.herzdeshimmels-herzdererde.dehttp://www.herzdeshimmels-herzdererde.de/


Mit der Immobilienblase sind in Spanien gigantische Siedlungen gewachsen: Ferienanlagen, Hochhäuser, Wohnsiedlungen. Nach dem Platzen ebendieser Blase wurden die Orte - fertig, halbfertig oder im Rohbau - der leeren Nutzlosigkeit überlassen. Geisterhaft erscheinen diese Gehäuse einer betongewordenen Gier nach Wohnraum für billiges Geld. Doch das ist nur die Oberfläche, die verlassenen Domizile werden langsam erobert. Die Natur überwuchert Plätze und Gehwege, ein Schäfer lässt seine Herde zwischen Bauruinen grasen, Skater nutzen das leichte Gefälle von breiten, unbefahrenen Straßen, ein militärisches Kommando probt den Häuserkampf.

Gereon Wetzel in Personalunion als Regisseur, Kameramann und Editor zeigt uns Bilder über das "untere" Ende einer Krise. Auf einzelnen Tafeln lesen und hören wir Zitate von Bankern und Politikern aus unterschiedlichen Zeiten des Baubooms - Sätze der Verführung, Sätze der Gier, Sätze, die manipulieren sollen. Die abstrakten Euro-Summen bekommen ein Gesicht. Wetzel ordnet Material und schafft damit eine Analyse. Wie in einem Labor legt uns der Film dar, was passiert, wenn wirtschaftliches Interesse und politisches Kalkül auf das Wunschdenken von Menschen stoßen.

www.focfilm.de/Casas.html
Trailer: www.youtube.com/watch


Für den Kleinbauern Geronimo Arevalos ist Soja wie eine Bombe. Für die brasilianischen Großgrundbesitzer, die in Paraguay riesige Ländereien bewirtschaften, ist die Sojabohne hingegen eine Verheißung. Allein für die deutsche Tierproduktion werden in Lateinamerika etwa drei Millionen Hektar Soja angebaut. Der Großteil der Ernte besteht aus gentechnisch veränderten Pflanzen.

"Raising Resistance" erzählt vom Kampf der paraguayischen Campesinos, der autark lebenden Landbewohner, deren Existenz auf dem Spiel steht. Mit vereinten Kräften stemmen sie sich gegen ein zerstörerisches Produktionssystem, das sie nicht nur ökonomisch abdrängt, sondern auch Leib und Leben gefährdet. Denn die verwendeten Pestizide verseuchen das Grundwasser und verursachen Krankheiten und Gendefekte.

Der Film gibt den Bauern, Sojaproduzenten, Bioingenieuren und Politikern eine Stimme. Mit viel Feingespür, aber ohne jede Polemik zeigt er damit die verschiedenen Dimensionen einer entfesselten globalisierten Agrarindustrie. Diese findet nicht irgendwo fernab, auf einem anderen Kontinent statt. Sie betrifft uns alle.

Trailer: raising-resistance.com


Preise:
(Auswahl) Prix SRG SSR, Visions du Réel 2011; Deutscher Naturfilmpreis 2012; BILD-KUNST Schnitt Preis Dokumentarfilm 2012

Einst waren es Maschinen und Fließbänder; heute sind es Dienstleistungen und Datenströme, die den Takt der Arbeitswelt vorgeben. Thomas Imbach komponiert die Routinen in einem Schweizer High-Tech-Unternehmen virtuos zu einer vielschichtigen Partitur der postindustriellen Arbeitswelt. In einer ebenso entlarvenden wie humorvollen Montage von Gesten, Blicken und Sprechweisen lässt er die Menschen mit ihrer Arbeit in einem dichten Geflecht aus Tönen und Bildern eins werden. Die Menschlichkeit tritt jedoch nie in den Hintergrund. Die Sachbearbeiterin, der Manager, die Abteilungsleiterin – sie alle bleiben hinter den immer wiederkehrenden Mustern als Individuen erkennbar. Umso eindrücklicher macht der Film deutlich, wie tief die Routinen selbst in die privaten Räume hinein wirken und wie stark die zwischenmenschliche Kommunikation selbst von jenen Techniken überformt wird, die ihr doch eigentlich dienen sollten.

Trailer:

www.bachim-film.ch/welldone/


Preise:
FIPRESCI-Preis der Internationalen Filmkritik 1994, Filmfestival Leipzig, Anerkennungspreis der Stadt Luzern, Filmpreis der Stadt Zürich 1994

Früher ging man im Ländle zur Kehrwoche auf die Straße. Doch plötzlich fegt ein Sturm der Empörung durch Stuttgart. Der Hauptbahnhof der Landeshauptstadt soll unter die Erde verlegt werden. Für die einen ein zukunftsweisendes Prestigeobjekt, für die anderen ein Milliardengrab. Zwischen diesen Standpunkten scheint es keine Position und somit auch keinen Kompromiss zu geben. Die Staatsmacht muss sich gegenüber demonstrierenden Rentnern, Hausfrauen und Schülern behaupten und erklären. Wiltrud Baier und Sigrun Köhler werden zu Chronistinnen dieses ungewöhnlichen Aufstandes und zeichnen dabei ein ganz und gar nicht unparteiisches Porträt des schwäbischen Wutbürgers. Ihre kleinen Geschichten lassen nicht zuletzt die Skurrilität der Ereignisse erkennen. Da werden Flugblätter mit schwäbischer Gründlichkeit verwaltet, Blockadeschulungen organisiert und ein Bauzaun akribisch musealisiert. Und viel mehr noch als die gewohnten Nachrichtenbilder entschleiert ihr dokumentarischer Blick die Triebkräfte unserer Demokratie, aber auch die Auswüchse des staatlichen Machtapparats.

Trailer: 

www.alarm-am-hauptbahnhof.de/trailer.html


Preise:
Grimme-Preis 2012 in der Kategorie „Information und Kultur/Spezial“

Schon in der Architektur der neuen Firmenzentrale formuliert der Großkonzern Unilever seinen Anspruch an die Arbeitnehmer. Arbeitswelt und Lifestyle sollen miteinander verschmelzen. Büros verschwinden, denn Laptops kann man überall aufstellen. Die neue Philosophie zwingt zu totaler Transparenz und totaler Kommunikation. In lichtdurchfluteten, kuschelfarbigen Räumen arbeiten moderne Angestellte nicht nur vierzig, sondern gern sechzig Stunden in der Woche - ganz ohne Stechuhr.

Carmen Losmann und ihr Kameramann Dirk Lütter durchstreifen die Zentren der postmodernen Dienstleistungsgesellschaft, hören in Assessment-Gesprächen den Selbstdarstellungen der neuen Generation einer "Arbeitnehmerschaft" zu und schauen erstaunt in den Wald, wo sich Manager von Felsen abseilen, angefeuert von Teamkollegen, die ihre "Skills" verbessern.

Ist das noch unsere Welt? Ist das noch unsere Sprache, wenn eine Veränderungsagentin erklärt, sie wolle schlanke Abläufe in die DNA der Mitarbeiter einpflanzen? "Work Hard - Play Hard" legt nicht nur die subtilen Taktiken moderner Ausbeutung bloß, sondern zeigt auch, wie das Streben nach ökonomischer Effizienz unser Denken verändert.

Trailer: www.workhardplayhard-film.de/trailer.htm
http://www.workhardplayhard-film.de/


Preise:
FIPRESCI Preis, DOK Leipzig 2011; Preis der ökumenischen Jury, DOK Leipzig 2011; Healthy Workplaces Award, DOK Leipzig 2011; Goldener Schlüssel, Dokumentarfilmfestival Kassel 2011

Wo wir gehen und stehen, werden wir angesehen. In einer Gesellschaft, die Öffentlichkeit primär als Ort von Risiken denkt, hängt von ständiger Beobachtung nahezu alles ab. Deswegen kann man heute hierzulande kaum noch in ein Sandwich beißen (oder gar einen Koffer herumtragen), ohne dass dies von Kameras aufgezeichnet und von Rasterprogrammen decodiert würde.
Den Umstand, dass Risikoprävention und Sicherheit "der politische Alleskleber" geworden sind, nimmt Michael Palm zum Anlass, mit seinem Film über die zunehmende Technisierung der Wahrnehmung nachzudenken.

Low Definition Control ist ein Film über Bilder: Überwachungskameras, medizinische Ultraschalldetektoren, Computertomographen. Aus dem Off sind dazu die Stimmen von Wissenschaftlern und Intellektuellen aus allen möglichen Disziplinen - von der Neurologie über die Medienwissenschaft bis zur Theologie - zu hören, die über die Auswirkungen des Umgangs mit Überwachung und Kontrolle debattieren. Eine überaus kluger dokumentarischer Science/Fiction-Film.

Trailer: vimeo.com/28935997


Preise:
Second Prize Original Full-length Film, Documenta Madrid 2012

Bei der diesjährigen Preisverleihung dürfen wir uns auf Musik von Levantino freuen. Die Band wird ihren gefühlvoll und tobenden World Folk bei einem Auftritt im Kino und der anschließenden Feier zum Besten geben.

Darüber hinaus zeigen wir den am Gymnasium Bad Aibling entstandene Kurzfilm "Kein TEEma". Darin beantworten Experten und Amateure, quer durch alle Altersgruppen und Kulturkreise, Fragen zum Thema Tee und machen sich auf diese Art Gedanken über ihren persönlichen Umgang mit dem Getränk. Die Entstehung des Films wurde im Rahmen unseres Junge Doks Programms von der Nonfiktionale begleitet.