Fr, 9. März, 14.45 Uhr


CA 2015, 2 Minuten,

Regie: Lori Malépart-Traversy


Ein eindrucksvoller Blick in die Welt der Pilze. Zur Musik tanzend entfalten sie sich in ihrer ganzen Pracht.


Ich springe jetzt! Oder lieber doch nicht? Menschen auf einem 10- Meter-Turm ringen sichtlich mit sich selbst. Ein unterhaltsamer Film zum Thema Mut.


"Der Sommerclub" - das ist eine Mädchenclique aus Berlin. Die sechs sind seit Jahren befreundet. April kann besonders gut trösten. Doch sie braucht auch manchmal Hilfe. Wegen einer Behinderung ist sie auf einem Auge blind, hört sehr schwer und hat Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht. Jedes Jahr fahren die Freundinnen gemeinsam in den Urlaub und das soll sich auch nicht ändern, wenn sie nicht mehr in der gleichen Klasse sind.


Willi ist ein ganz besonderes Kind, denn er kommt von einem anderen Planeten. Er hat sich aber schnell an das Leben auf der Erde gewöhnt. Willi liebt das Leben, und das Leben liebt ihn zurück!


Willi hat das Down-Syndrom. Doch er lässt sich von diesem Handicap nicht unterkriegen. Auch wenn er seine Familie ganz schön auf Trab hält, haben alle den mutigen kleinen Jungen lieb und meistern das manchmal turbulente Leben gemeinsam.


Tanans ist acht. Er ist vor dem Krieg im Kongo in die Niederlande geflohen. Alles ist hier zunächst neu für ihn. Der Film begleitet Tanans auf seiner Entdeckungsreise - wie es ist, ein eigenes Bett zu haben, Fahrrad zu fahren, eine andere Sprache zu sprechen? Doch das Wichtigste ist, Freunde zu finden.


Wie geht das denn?  Ein paar bunte Murmeln halten sich nicht an die Regeln der Schwerkraft.


Hamid ist zehn und lebt in Großbritannien. Er erzählt von seiner Flucht aus Eritrea und seiner Trauer. Doch er und seine Mutter sind bereit für ein neues Leben.


Germans Familie lebt in Sibirien, in einem winzigen Holzhaus tief in den verschneiten Wäldern. Er selbst geht auf ein Internat in einer weit entfernten Kleinstadt. Doch wenn er zu Besuch kommt, hilft er mit, Fallen aufzustellen, Fische zu fangen und die Rentiere ins Winterlager zu bringen. Ein Leben in zwei Welten und ein wohliges Zuhause bei minus 38⁰.