Fr, 17. März, 15.00 Uhr


D 2006, 10 Minuten,

Buch, Regie, Ton: Knut Karger

Kamera: Petra Wallner

Schnitt: Knut Karger, Ursula Scheid

Produktion: lüthje schneider hörl film, Maren Lüthje, Florian Schneider


"Onomatopoetikum" ist voll mit grunzenden, bellenden, quakenden, muhenden, miauenden und krähenden Menschen. Sie repräsentieren verschiedene Nationen und unterschiedliche Sprachen. Und sie überraschen mit den verschiedenartigen Lauten der gleichen Tiere. Lachen und Mitmachen erwünscht.

Der Regisseur Knut Karger ist anwesend.


Kundschaft - das sind Kinder, die neu in der Stadt sind. Einige von ihnen sind auf der Flucht hierhergekommen. Gemeinsam mit gleichaltrigen Patenkindern aus einer Berliner Grundschule erkunden sie das Viertel rund um ihre Schule: die Schneiderei, den Blumenladen oder den Anglerbedarf-Laden. Aus Filmaufnahmen, gemalten Bildern, gesammelten Geräuschen und neu entdeckten Wörtern entsteht eine heiter-chaotische Collage.


Welcher Junge träumt nicht davon, ein Cowboy zu sein? Für den 11-jährigen Crowley ist es ein selbstverständlicher Teil seines Lebens. Er lebt auf einer Ranch in den USA. Aber um ein „richtiger“ Cowboy zu werden, muss er noch viel lernen und Mut beweisen. Für Crowley bedeutet das, sein eigenes Pferd zuzureiten.


„Family“ lässt anhand von monatlich geknipsten Passfotos über mehrere Jahre das Porträt einer Familie entstehen: Eine Beziehung zerbricht, eine neue folgt und ein Kind wird geboren. Während sich Frisuren und Brillenfassungen stetig wandeln, werden die Personen immer älter bzw. groß.


Regie: Karsten Kiilerich

Musik: Tönu Raadik

Produktionskoordination: Viola Lütten

Produktion: Jana Bohl, Andreas Mastrup, Kristel Töldsepp


Der neunjährige Khuyagaa lebt mit seinen Eltern, Geschwistern und Großeltern in der mongolischen Steppe in einer Jurte. Die Familie besitzt eine Herde Pferde und viele Ziegen, von deren Milch sie sich ernähren. Khuyagaa hilft beim Ziegenmelken und lernt, wie man kleine Fohlen bändigt. Eines Nachts hört er das Heulen der Wölfe sehr nahe. Am Morgen ist die Herde verschwunden. Khuyagaa bekommt von seinem Vater den Auftrag, sie zu suchen. Ganz allein reitet er hinaus in die Weiten der Steppe.

Die Regisseurin Uisenma Borchu und der Kameramann Sven Zellner sind anwesend.


273 Regenwürmer, 65 Kellerasseln und 13 Tausendfüßler sind die kleinen, aber wichtigen Protagonisten dieses Films. Auf eindrucksvolle Weise lässt der Zeitraffer Speisereste kompostieren, damit Neues in der fetten Erde wachsen kann. 


Mitten in der Natur Äthiopiens werden faszinierende Zirkusnummern aufgeführt. Vor wechselnder Kulisse bieten die Artisten ihr Können dar. Wir schauen den Jongleuren und Akrobaten zu, wie sie sich von kleinen Pannen nicht aus der Ruhe bringen lassen und mit Stolz ihre Aufführungen beenden. Ein bezauberndes Schauspiel!

Der Regisseur Lukas Berger ist anwesend.


Nora ist seit ihrer Geburt schwerhörig und auf einem Auge blind. Sie geht in eine reguläre Gesamtschule – und das auch gerne, trotz einiger Schwierigkeiten und Hänseleien. Nicht alle Mitschüler verstehen, dass sich die Welt für Nora ganz anders anhört als für sie. Vor allem das Englischlernen fällt Nora schwer, weil die richtige Aussprache für sie schwieriger zu hören ist. Trotzdem paukt sie eifrig, denn ihr großer Traum ist eine Reise nach New York – am liebsten mit ihrer besten Freundin Nati.