12. bis 15. März 2026

Preise

Mit der Preisverleihung am Sonntag, dem 15. März 2026 senkt sich der Vorhang für die 18. Festivalausgabe der Nonfiktionale.

Nonfiktionale Preis der Stadt Bad Aibling

Der mit 2.000 Euro dotierte Nonfiktionale-Preis der Stadt Bad Aibling geht an einen herausragenden Film vor dem Hintergrund des aktuellen Mottos.

Südkino-Kurzfilmpreis

Der von der Südkino Filmproduktion gestiftete Preis in Höhe von 500 Euro wird an ein Werk im kurzen Format vergeben.

Bürgerpreis

Und auch in diesem Jahr wird zusätzlich zu den zwei Hauptpreisen wieder ein Film mit dem von Aiblinger Bürgern gestifteten Bürgerpreis in Höhe von 500 Euro ausgezeichnet. Vergeben wird dieser von den drei Aiblinger Gymnasiast*innen Josefine Ban, Fanny Ostern und Kilian Gasteiger.

Jury 2026

Dagmar Mielke

ist seit 2004 in der ARTE-Redaktion des Rundfunk Berlin-Brandenburg u.a. für den künstlerischen Dokumentarfilm zuständig. Zuvor war sie für verschiedene andere Redaktionen sowie als Autorin und Regisseurin tätig. Dokumentarfilme aus ihrer Redaktion sind regelmäßig auf großen Festivals vertreten und wurden vielfach ausgezeichnet. Darunter auch der letztjährige Nonfiktionale-Preisträgerfilm „Im Prinzip Familie“ von Daniel Abma, der anschließend mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis und dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde.

Max Sänger

ist Regisseur, Kameramann und Editor. Er studierte Dokumentarfilm an der HfbK in Hamburg. Sein Master-Projekt „Kayu Besi“ lief auf zahlreichen Festivals. Im Zentrum seines künstlerischen Interesses steht die Beziehung des Menschen zu seiner natürlichen Umwelt. Max Sänger ist Mitbegründer des Gorgofilm Kollektivs und seit 2022 Stipendiat im Künstler*innenhaus Vorwerk-Stift / Galerie 21 in Hamburg.

Agata Wozniak

lebt und arbeitet als Filmemacherin und Editorin in München. Sie studierte an der HFF München mit Schwerpunkt Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik. Parallel zum Studium nahm sie an Film-Kursen in Lodz/Polen teil. Dabei entdeckte sie ihr Interesse an der Filmmontage, die bald zu ihrer Profession wurde. 2016 gewann sie mit Ihrem Film „Es war einmal“ den Nonfiktionale Preis der Stadt Bad Aibling. Als Editorin wurde sie für den Dokumentarfilm „Instructions for Survival“ mehrfach ausgezeichnet. An der HFF München betreut sie Studierende im Schnitt ihrer Studien- und Abschlussfilme.